I survived das Babyjahr – unverletzt!

Kuscheln ist wunderbar, aber mit einem schlaftrunkenen Baby, das seine Motorik noch nicht so hundertprozentig unter Kontrolle hat und dabei noch das Feingefühl eines Vorschlaghammers aufweist eben auch abenteuerlich. Weiterlesen

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Mein Körper und ich fast ein Jahr nach der Geburt

Seit der Geburt gehe ich immer perfekt geschminkt aus dem Haus, meine Frisur sitzt selbst mitten in der Nacht nach dem dreißigsten Mal Aufstehen, durch das Stillen habe ich nicht nur die paar überschüssigen Gramm schneller verloren, sondern meine Brüste sind dadurch auch noch prall und verleihen meinem Körper ein atemberaubendes Dekolletee - generell schaue ich immer aus, als wäre ich gerade einer Joghurt-Light-Werbung entsprungen. Nicht. Weiterlesen

Gastbeitrag bei LiNiChri

Ich war zu Gast bei LiNiChri und durfte über mein Leben als HSP - Hochsensible Person - berichten.

"... Ich fühle mich betrogen um all die Jahre, in denen man mir sagte, ich solle mich doch gefälligst nicht so anstellen, ich solle nicht so übertreiben, ich solle mich nicht so hineinsteigern. Um all die Jahre, in denen ich zwanghaft versuchte, mich selbst in den Griff zu bekommen, zu sein, wie es die Gesellschaft offenbar von mir erwartet. Um all die Jahre, in denen ich versuchte, eine andere zu sein, weil mir von allen Seiten suggeriert wurde, dass ich so, wie ich bin, falsch sei, dass ich so, wie ich bin nicht akzeptiert werden würde und keinen Platz hätte." Weiterlesen

Gastbeitrag bei glücklich scheitern

Melanie Trommer hat auf ihrem Blog "glücklich scheitern" eine ganz tolle Interviewreihe "Feminismus und Mutterschaft" gestartet, zu der ich einen Gastbeitrag schreiben durfte: Muttersein ist nicht genug

"... Ich bin keine symbiotische Einheit mit meinem Sohn. Ich bin ein Individuum, genauso wie mein Sohn ein eigenständiger Mensch ist. Seit ich Mama bin, spüre ich das umso mehr. Und ich habe den Wunsch, mir meine Selbstbestimmung zurück zu erobern, zurück zu erkämpfen. Nicht gegen meinen Sohn, sondern FÜR mich! ..." Weiterlesen

#schreckmoment beim Spaziergang

Mein Kleiner im Kinderwagen schön warm eingepackt, kurz davor, zu seinem Morgenschläfchen weg zu schlummern. Ich freute mich über das Vogelgezwitscher, genoss die Sonnenstrahlen, die durch die gerade wieder sprießenden Baumkronen blinzelten und zack! kam da plötzlich ein Auto aus einer der Villengaragen heraus geschossen. Weiterlesen

Mein Baby schafft mich!

Mein kleiner Floh! Er soll die Welt entdecken, er soll sie gerne einmal auseinander nehmen und wieder zusammensetzen – doch ich würde es bevorzugen, wenn er mal fünf Minuten lang nicht versuchen würde sich umzubringen. Also springe ich tagtäglich, vierundzwanzig Stunden am Tag hinter ihm her und versuche minütlich aufs Neue, ob er „Nein“ vielleicht jetzt doch schon versteht. Weiterlesen

Kinder müssen draußen bleiben

Es macht mich wütend und traurig, dass Eltern suggeriert wird, dass mit ihnen etwas Falsch wäre, weil sie kleine Kinder haben, und sie deshalb in einem Frühstückslokal (immerhin geht es hier nicht um ein Haubenlokal!!!) nicht erwünscht seien. Es macht mich wütend, dass mir als Mutter eines kleinen Kindes suggeriert wird, dass ich besser zu Hause bleiben soll. Weiterlesen